Grimme-Preis für Video "PottSpot - drei Minuten Ruhrgebiet" ohne Barrieren

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Tipps für Blinde und Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit
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Volunteer Petra Lange
Herausgeber:

Mobilität

Aufzug zur U-Bahn in Duisburg. Foto: djan

Wie komme ich barrierefrei von A nach B? Leider ist die Frage auch in der heutigen Zeit nicht so einfach zu beantworten, stellt das Thema "barrierefreie Infrastruktur im öffentlichen Verkehrsraum" zur Zeit noch das größte Problem innerhalb der sogenannte "Servicekette" für Menschen mit Handicap dar. Was nützt das barrierefreieste Hotel und die mit allen technischen Finessen ausgestattete Spielstätte, wenn Menschen mit Handicap den Weg dorthin nicht alleine bewältigen können - sei es, weil es auf dem Weg zur Bushaltestelle weder abgeflachte Bürgersteige noch taktile Leitsysteme gibt, sei es weil die meisten der eingesetzten Busse und Bahnen vor Ort nicht auf Menschen mit Handicap vorbereitet sind, der Bahnhof des Stadt keinen Aufzug hat oder es in der betreffenden Stadt keine Taxen gibt, die einen Menschen mit Elektro-Rollstuhl aufnehmen können.

Eine Aufzählung, die sich noch weiter fortführen liesse. Doch wir wollen an dieser Stelle die Möglichkeiten aufzeigen, wie man in der Kulturmetropole Ruhr den beschriebenen Einschränkungen ein Schnippchen schlagen kann. 

Für diejenigen, die Kulturmetropole Ruhr einmal ohne Auto ganz "erfahren" möchten, steht das Netz der Deutschen Bahn zur Verfügung. Unter dem Motto "Kinderwagen, Gipsbein, Rollstuhl" kommen Sie, wenn Sie HIER klicken, zum speziellen Info-Center für eine barrierefreie Anreise. Serviceangebote für Reisende mit besonderen Anliegen bieten an vielen Bahnhöfen die Bahnhofsmissionen.

Um Ihnen die weitere Suche übersichtlich zu gestalten, haben wir diesen Bereich vorab in die Rubriken "ÖPNV", "Parkplätze für Behinderte", "Toiletten für Behinderte" und "Fahrtdienste" unterteilt. Wenn Sie sich für eine der unten stehenden Rubriken entschieden haben, gelangen Sie auf der darauffolgenden Seite wieder zur gewohnten Aufteilung in die beteiligten Städte, Kommunen und Kreise. Dort erhalten Sie dann die entsprechenden Informationen zu den dort anzutreffenden Möglichkeiten.