Grimme-Preis für Video "PottSpot - drei Minuten Ruhrgebiet" ohne Barrieren

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Tipps für Blinde und Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit
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Volunteer Petra Lange
Herausgeber:

Hagen

Freilichtmuseum Hagen

Das Freilichtmuseum in Hagen
Das Freilichtmuseum in Hagen

Das Museum zeigt Momente der Handwerks- und Technikgeschichte Westfalens und Lippes vom endenden 18. bis ins 20. Jahrhundert. Unverwechselbar ist das Konzept: Es ist das einzige Freilichtmuseum in Europa, das sich ausschließlich der Geschichte von Handwerk und Technik widmet.

Die Schaukeln auf dem neu errichteten Kinderspielplatz bietet durch ihre Rückenlehnen ausreichend Stabilität und Sicherheit für die kleinsten Besucher. Kinder im Rollstuhl können das Kletterlabyrinth über einen Rampenweg erreichen. Der gesamte Spielplatz ist stufenfrei gestaltet. Das großflächige Freigelände des Museums ist stellenweise recht steil, und vielfach ist die Bodenstruktur durch Kopfsteinpflaster ausgezeichnet. Daher ist es sinnvoll, dass gehbehinderte und rollstuhlfahrende Menschen das Museum zusammen mit einer Begleitperson besuchen. Die historischen Gebäude sind aufgrund der Zeit, aus der sie stammen, größtenteils nicht behindertengerecht eingerichtet. Es gibt schmale Türen, Schwellen und steile Treppen. Dennoch bietet das Museum auch für Menschen mit Gehbehinderung zahlreiche Möglichkeiten, einen interessanten und entspannten Tag im Mäckingerbachtal zu verbringen. Zur besseren Orientierung haben wurde ein barrierenfreier Rundweg  zusammengestellt worden. Der treppenfreie Rundgang liefert Hinweise zu Gebäuden und Ausstellungsteilen, die mit dem Rollstuhl zugänglich sind (Der Flyer kann HIER heruntergeladen werden). Der Shop und der Biergarten des Museums sind für Rollstuhlfahrer zugänglich. Behindertengerechte Parkplätze sind nicht vorhanden, jedoch kann nach Anmeldung auf das Gelände gefahren werden. Es sind mehrere rollstuhlgerechte Toiletten auf dem Gelände vorhanden. Für Menschen mit Einschränkungen der Sehfähigkeit sind vielfältige Eindrücke in authentischer Werkstattatmosphäre vorhanden. Es sind jederzeit Erläuterungen durch den Werkstattbetreuer möglich. Für Blindengruppen sind spezielle Aktivprogramme (Drucken, Papierschöpfen), sowie geführte Themenrundgänge nach Anmeldung möglich.

Mäckingerbach
58091 Hagen
Tel.: 02 331 / 78 07-0
Fax: 02 331 / 78 07-120
E-Mail: freilichtmuseum-hagen(at)lwl(dot)org
Zur Seite des Museums gelangen Sie HIER.

 

Kunstquartier c/o Osthaus Museum c/o Emil Schumacher Museum

Das Kunstquartier in Hagen
Das Kunstquartier in Hagen

Das Kunstquartier Hagen bereichert seit dem 28. August 2009 als neuer Ausstellungs- und Veranstaltungsort die Kulturlandschaft der Metropole Ruhr und Nordrhein- Westfalens. Hier erlebt der Besucher in zwei ganz unterschiedlichen Museen ein breites Panorama von Kunstwerken zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Das Osthaus Museum Hagen bietet seinen Besuchern intensive Begegnungen mit künstlerischen Ausdrucksformen: von der klassischen Moderne, insbesondere mit Hauptwerken des deutschen Expressionismus, bis hin zu zeitgenössischen Positionen. Das Emil Schumacher Museum ist dem gleichnamigen Hagener Künster gewidmet, einem der bedeutendsten Vertreter expressiver Malerei in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und geht auf eine Stiftung seines Sohnes, Ulrich Schumacher, zurück.  

Einkehren können Sie in Novy's Brasserie (Infos finden Sie HIER). Weitere Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

Museumsplatz 1
58095 Hagen
Tel.: 02 331 / 20 73 138 (Kunstquartier)
Tel.: 02 331 / 20 73 129 (Osthaus Museum)
Fax: 02 331 / 20 74 02 (Osthaus Museum)
E-Mail: osthausmuseum(at)stadt-hagen(dot)de
Tel.: 0 23 31 / 30 60 066 (Emil-Schumacher Museum)
E-Mail: info(at)esmh(dot)de
Internet: www.kunstquartier-hagen.de

 

Ruhrtalbahn Linie Ruhrtal

Der Schienenbus der Ruhrtalbahn (Foto: Ruhrtalbahn)
Der Schienenbus der Ruhrtalbahn (Foto: Ruhrtalbahn)

Seit Beginn des Jahres 2005 fährt die RuhrtalBahn nostalgischen Linienverkehr im Ruhrtal. Von den drei Linien Stellen wir Ihnen hier die längste vor: die Ruhrtal-Linie vom Eisenbahn-Museum Dahlhausen bis zum Hagener HBF. Die RuhrtalBahn setzt Fahrzeuge des Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen ein. Die Fahrzeuge sind dort beheimatet und werden im Museum gewartet und auf technisch höchstmöglichen Stand gehalten. Zum Einsatz auf der RuhrtalBahn gelangen zwei Kategorien von Fahrzeugen: der Dampfzug und der Schienenbus.

Für Gäste, die im Rollstuhl sitzen müssen, ist der Schienenbus zu empfehlen. Dieser bietet in der Breite mehr Platz und ist bei Ein- und Ausstieg komfortabler. Dampflok-Fahrten sind für Gäste, die im Rollstuhl sitzend reisen müssen, nur im Gepäckwagen (der auch bestuhlt ist) möglich. Das Personal betreut die Gäste auf Anfrage und ist speziell beim Ein- und Ausstieg behilflich. Folgende Informationen über die Barrierefreiheit der Stationen liegen uns vor:
Bochum Eisenbahnmuseum: Informationen dazu finden Sie HIER.
S-Bahnhof Bochum-Dahlhausen: nicht barrierefrei, da Treppenaufgänge zu überwinden sind.
Hattingen: ebenerdig gestaltet. Das Restaurant "Fabbrica Italiana" befindet sich direkt im alten Bahnhofsgebäude.
Henrichshütte: Bahnhof ist vor kurzem neu gestaltet worden. Er ist ebenerdig. Informationen zum Industriemuseum finden Sie HIER.
Blankenstein Burg: Bahnhof ist ebenerdig. Zugang ist stufenlos, aber eine Steigung von ca. 15 % ohne Ruhepodeste ist zu überwinden.
Haus Kemnade: ebenerdig gestaltet.
Herbede: ebenerdig gestaltet.
Ruine Hardenstein: ebenerdig, aber Öberfläche des Bahnsteiges ist eine Wiese.
Zeche Nachtigall: Bahnhof ist vor kurzem neu gestaltet worden. Er ist ebenerdig. Informationen zum ca. 400 m entfernten Industriemuseum finden Sie HIER.
Witten-Bomern: ebenerdig aber Öberfläche des Bahnsteiges ist eine Wiese.
Wengern-Ost: nicht barrieefrei.
Hagen-Vorhalle: nicht barrierefrei, da nur über Treppenaufgänge zu erreichen.
Hagen HBF: ist barrierefrei gestaltet.
Genaue Informationen zum Umfeld der einzelnen Stationen finden Sie HIER.

RuhrtalBahn Betriebsgesellschaft mbH
Postfach 0211
58002 Hagen
Tel.: 01 801 / 66 00 99 07 52 (Info-Telefon zum Ortstarif)
oder 01 801 / 55 57 77 11 32 (Büro-Telefon, Ortstarif)
E-Mail: info(at)ruhrtalbahn(dot)de
Internet: www.ruhrtalbahn.de
Ausführliche, allgemeine Informationen zu den beiden anderen Linien "Teckel" und dem "Zechenexpress" sowie zu Sonderfahrten, Reisevorschläge oder tagesaktuelle Informationen zu den Fahrten und Stationen finden Sie auf der Homepage. Spezielle Informationen zu Preisen, Fahrplänen und Anfahrten der Linie Ruhrtal finden Sie HIER.