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Volunteer Petra Lange
Herausgeber:

Gästebuch

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Donnerstag, 28-10-10 09:41

Julia Schulte aus Bochum

Ich fände es sehr schön, wenn Ruhr.2010 für ALLE Menschen da wäre und es auch bleibt!

 

Freitag, 22-10-10 12:19

Rudi Heilemann aus Wietmarschen

Einen wunderschönen guten Tag,

durchs googlen bin ich soeben auf Ihrer Internetseite gelandet und möchte einen lieben Gruß aus Wietmarschen hinterlassen. Ihre Website finde ich übrigens sehr ansprechend. Weiterhin viel Erfolg und noch eine schöne Woche.
Freundlichen Gruß
Rudi

 

Dienstag, 29-06-10 20:22

Reiner Evers aus Marl

Klasse, ich Rollifahrer und im Pott geboren wusste nicht was alles mit dem Rollstuhl zu machen ist. Wieviele Übernachtungs möglichkeiten es in unseren schönen Revier gibt. "Toll" Ein freundliches Glückauf

 

Sonntag, 20-06-10 11:25

Klaus Dümecke aus 45279 Essen

Essen, den 20.06.2010


In meinem Beträgen vom 25.01.2010 und 18.04.2010 hab ich mich ja schon negativ und positiv über die EVAG in Essen geäußert , wobei mittlerweile die positive Einstellung überwiegt.
Trotzdem gibt es hier noch sehr, sehr viel Nachholbedarf gegen über anderen Städten.
In einem Kommentar zu meinem Beitrag am 25.01.2010 ist hier schon das überaus positive Beispiel der Berliner Verkehrs AG genannt worden, ich habe noch ein sehr positives Beispiel vor ein paar Wochen in der Hansestadt Bremen gemacht.

Das es nicht ganz einfach ist, als behinderter Mensch von A nach B oder sogar noch weiter zu kommen ist hinlänglich bekannt. Man muß nur einmal versuchen ohne Vorplanung mit den S-Bahnen im Rhein-Ruhr gebiet zu fahren, das ist ein Erlebnis der dritten Art.
Doch davon will ich im Moment gar nicht reden, mir reicht es ja schon, wenn ich innerhalb einer Stadt barrierefrei überall hinkomme.
Das ist hier in Essen ja schon wesentlich besser geworden, aber ohne Begleitperson noch immer unmöglich, da man bei vielen Busfahrern sich als Rollstuhlfahrer wie ein Fremdkörper vorkommt.
Es sagt nicht immer einer irgendwas aber die Blicke die man erhält sagen mehr als Worte.

Ich persönlich konnte mich vor kurzen davon überzeugen, das es auch ganz anders geht.

Nach etlichen Jahren sind meine Frau und ich mal wieder in meine Heimatstadt Bremen gefahren, unser Auto haben wir in einem Parkhaus auf einer Etage mit extra großen Parkplätzen abgestellt und haben uns meine alte Heimatstadt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln befahren.
Um in den Stadtteil zu kommen wo ich geboren wurde musste ich mit der Strassenbahn fahren. Aber mit den Gedanken an die Strassenbahn in Essen hatte ich mich damit abgefunden dort nicht hin zu kommen.
Doch wie überrascht war ich, das plötzlich eine Rampe automatisch ausgefahren wurde und ich mit den Rollstuhl in die Strassenbahn fahren konnte. Das mich das sehr gefreut hat ist wohl verständlich.
Das gleiche System konnte ich auch bei den Bussen der Bremer Verkehrs AG entdecken. Wo diese Automatic nicht eingebaut war, kam völlig ungefragt der Busfahrer und hat mir in den Bus geholfen.
In der Hansestadt Bremen kann man wirklich barrierefrei mit dem Rollstuhl die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen.
Auf der Internetseite der Stadt Bremen konnte ich sogar mir Angaben über barrierefreie Restaurants und natürlich auch behinderten Toiletten im Stadtbereich so wie in Gaststätten und Kaufhäusern runterladen, wo die Größe der betreffenden Sanitäreinrichtung angegeben wurde.
Ich habe selten so viele Rollstuhlfahrer in einer Innenstadt gesehen wie in Bremen.

Aber deswegen will ich nicht gleich wieder nach Bremen ziehen, da es mir in Essen sehr gut gefällt.

Klaus Dümecke

Kommentar:

Tatsächlich, Bremen bietet sehr detaillierte Informationen. Und auch dort war eine Großveranstaltung der Anlass dazu: der 32. Deutsche Evngelische Kirchentag im Mai letzten Jahres. Da die Kulturhauptstadt Ruhr.2010 nicht nur eine , sondern 53 Kommunen umfasst, brauchen wir uns doch für's Erste gar nicht verstecken, oder?

 

Samstag, 15-05-10 20:06

M. Kiefer aus 63225 Langen

Ich habe in meiner Familie überwiegend Mitglieder mit Gehbehinderungen, sie können aber noch wenige Schritte laufen. Ich fände gut, wenn es gerade bei Außenveranstaltungen mehrere Möglichkeiten gäbe, möglichst nah an das Geschehen zu kommen. Hilfreich fände ich Velomobile (Rikschas) und Pferdekutschen. Ich denke, dass auch der ein oder andere fußmüde Besucher sich darüber freuen würde!