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Volunteer Petra Lange
Herausgeber:

Bochum

Deutsches Bergbau-Museum / Besucherzentrum

Das Deutsche Bergbaumuseum in Bochum (Foto: Ruhr Tourismus / Jochen Schlutius)
Das Deutsche Bergbaumuseum in Bochum (Foto: Ruhr Tourismus / Jochen Schlutius)

Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum (DBM) ist mit seinen rd. 400.000 Besuchern pro Jahr eines der meist besuchten Museen der Bundesrepublik. Es ist das bedeutendste Bergbaumuseum der Welt und zugleich ein renommiertes Forschungsinstitut für Montangeschichte. Übertägige Ausstellungen und ein originalgetreues Anschauungsbergwerk im Untergrund des Museumsgeländes eröffnen den Besuchern Einblicke in die Welt des Bergbaus. Zusätzlich bietet das Fördergerüst einen phantastischen Blick über Bochum und das Ruhrgebiet. Forschungsschwerpunkte der Wissenschaftler sind „Geschichte und Technik des Montanwesens“ sowie „Dokumentation, Schutz und Erhaltung von Kulturgut vor allem des Montanwesens“. Die Forschung erstreckt sich dementsprechend nicht nur auf den Bergbau, sondern auch auf das Hüttenwesen.

Behindertengerechte WCs sowie ein Aufzug zum Förderturm sind vorhanden. Das Anschauungsbergwerk ist ungefähr zur Hälfte für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer zugänglich (kräftige Begleitung empfehlenswert). Am Wochenende können im Anschauungsbergwerk die Informationen der Hörstationen auf Knopfdruck genutzt werden (freitags ab 14:00 Uhr, samstags, sonntags und an Feiertagen). Leider ist dieses zusätzliche Medium aber für Blinde und Menschen mit Seheinschränkungen nicht empfehlenswert, da die Raum-und Bodenbeschaffenheiten unterTage auch in Begleitung schwierig sind. Für Gruppen können jedoch auf Anfrage auch spezielle Führungen für Menschen mit Behinderung vereinbart werden. Die untere Aussichtsplattform des Förderturms ist für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer zugänglich, die obere Aussichtsplattform ist nicht zugänglich. Die Behindertentoiletten befinden sich im Eingangs- und im Gastronomie-bereich. Zwei Behindertenparkplätze befinden sich am Europaplatz, direkt vor dem Bergbau-Museum. Der barrierefreie Zugang erfolgt über einen Aufzug an der linken Seite des Hauptportals.

Am Bergbaumuseum 28
44791 Bochum
Tel.: 02 34 / 58 77-0
Fax: 02 34 / 58 77-111
Gruppenführungen nach Anmeldung unter 02 34 / 58 77-146
E-Mail: info(at)bergbaumuseum(dot)de
Internet: www.bergbaumuseum.de
Öffnungszeiten: Di. bis Fr. 8.30-17.00 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen 10-17 Uhr, letzte Grubenfahrt um 15.30 Uhr, Mo. geschlossen und am 24.-26.12. | 31.12. | 01.01. | 01.05.
Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie HIER.

 

Botanischer Garten der Ruhr-Universtität

Das Wüstenhaus im Botanischen Garten der Ruhr-Universtität in Bochum
Das Wüstenhaus im Botanischen Garten der Ruhr-Universtität in Bochum

Im Botanischen Garten kann man eine kleine Weltreise unternehmen. Unterschiedlichste Vegetationszonen können in kurzer Zeit erkundet werden. Ob Tropen, Wüsten, Savannen, Alpen oder die Vegetation vor der Haustüre, all dies ist auf insgesamt 13 Hektar Fläche zu sehen. Allein 3500 qm sind davon Gewächshäuser.

Für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer ist ein speziell gekennzeichneter Rundgang (Rollstuhlweg) zugänglich, ansonsten ist der Botanische Garten nicht barrierefrei. Im Bereich des Tropenhauses befindet sich die Behindertentoilette, welche mit Euroschlüssel zugänglich ist.

Universitätsstr. 150
44801 Bochum
Tel.: 02 34 / 32 23 098
Internet: www.ruhr-uni-bochum.de/boga
Öffnungszeiten: April bis September 9-18 Uhr, Oktober bis März 9-16 Uhr

 

Eisenbahnmuseum Dahlhausen

Das Eisenbahnmuseum in Bochum-Dahlhausen
Das Eisenbahnmuseum in Bochum-Dahlhausen

Das Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen gehört heute zu den größten Museen seiner Art in Deutschland. Die Fahrzeugsammlung umfasst mehr als 180 Schienenfahrzeuge aus der Zeit von 1853 bis zur Gegenwart. Anhand dieser Exponate gewinnen die Besucher einen umfassenden Überblick über die Entwicklung von Lokomotiven und Wagen der deutschen Eisenbahn.

Neben bedeutenden und richtungsweisenden Lokomotivbauarten werden auch markante Personen- und Güterwagen der Nachwelt erhalten. Viele Exponate gelten als Rarität, da sie nur noch selten oder als einzig erhaltenes Exemplar vor der Verschrottung bewahrt werden konnten. Aber auch Spezialbereiche des Eisenbahnwesens wie z.B. Signaltechnik und Fahrkartendrucker werden anhand erhaltener historischer Geräte dokumentiert. Ziel des Eisenbahnmuseums ist nicht nur der Erhalt und die Restaurierung von Fahrzeugen sondern auch der Aufbau eines eisenbahntypischen Umfeldes mit entsprechenden Gebäuden und technischen Anlagen.

Der Eingang ist für Rollstuhlfahrer durch das große Eingangstor ebenerdig passierbar. Dieses wird bei Bedarf von einem Mitarbeiter geöffnet. Die Mitarbeiter stehen Ihnen auch bei anderen Möglichkeiten unterstützend zur Seite. So beispielsweise zur Assistenz für hörgeschädigte oder sehbehinderte. Bis auf wenige Türen, die eine Breite von 80 Zentimetern haben, sind alle weiteren Türen mindestens 90 Zentimeter breit. Viele Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein. Die Möglichkeit der Mitnahme eines Blindenhundes ist eine Selbstverständlichkeit. Alle Informationen sind in leichter Sprache und visuelle Informationen in leicht verständlichen Symbolen verfasst. Der leider nicht barrierefreie S-Bahnhof Bochum-Dahlhausen befindet sich ca. 1,5 Kilometer vom Museum entfernt. Aber an Sonn- und Feiertagen ist dieser direkt mit einem Schienenbus an das Museum angeschlossen.

Dr.-C.-Otto-Straße 191
44879 Bochum
Tel.: 02 34 / 49 25 16
Fax: 02 34 / 94 42 87 30
E-Mail: info(at)eisenbahnmuseum-bochum(dot)de
Internet: www.eisenbahnmuseum-bochum.de
Öffnungszeiten: 1. März bis 18. November: Di. bis Fr., Sonn- und Feiertags 10-17 Uhr, Kassenschluss: 16 Uhr
Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie HIER!

 

Heimatmuseum Helfs Hof

Das Heimatmuseum in Bochum
Das Heimatmuseum in Bochum

Es gibt nur wenige Höfe im Stadtgebiet, die wie der aus dem 16. Jahrhundert stammende Helfs Hof ihre Bausubstanz in so ursprünglicher Form bewahrt haben. Das Haupthaus des Hofes ist heute das älteste erhaltene Vierständerhaus in Bochum-Wattenscheid; sein Kernbereich, die große Fleetküche, stammt noch aus der Zeit vor 1600.

Das Museum ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zugänglich.

In den Höfen 37
44867 Bochum
Tel.: 02 327 / 3 31 50
Mehr Information über das Heimatmuseum sehen Sie HIER.
Öffnungszeiten: Sommer: Mi. 10-13 Uhr und 15-19 Uhr, Sa. und So. 11-19 Uhr, Winter: Mi. 10-17 Uhr, Sa. und So. 9.30-17.30 Uhr

 

Jahrhunderthalle

Die Jahrhunderthalle in Bochum (Foto: Stadt Bochum)
Die Jahrhunderthalle in Bochum (Foto: Stadt Bochum)

Industriedenkmal. Kulturkathedrale. Menschenraum. In der Gaskraftzentrale eines ehemaligen Bochumer Stahlwerks, dort, wo einst der Puls der Industriekultur schlug, hat das Ruhrgebiet ein Energiezentrum anderer Art hervorgebracht: einen Veranstaltungsort ohne Vorbild, eines der außergewöhnlichsten Festspielhäuser Europas. Die Jahrhunderthalle, die seit April 2003 zentrales Festspielhaus der "Ruhrtriennale" ist,hat seit 2012 auch eine Ruhr.Infolounge eröffnet als erste Adresse für Besucher des "Festspielplatz Ruhr."

Das Gebäude ist für Rollstuhlfahrer komplett zugänglich. Öffentliche Veranstaltungen haben grundsätzlich reservierte Sitzplätze für Rollstuhlfahrer inklusive Begleitperson mit uneingeschränkter Sicht. Rollstuhlfahrerplätze können jedoch nur über Bochum Marketing gekauft werden.In Sichtweite der Jahrhunderthalle gibt es behindertengerechte Parkplätze, für die ein blauer Zusatzausweis nötig ist. Die Parkwege sind ohne Steigung angelegt, jedoch mit einer Schotterauflage ausgestattet. Der Einlass in die Halle ist nach allen Seiten ebenerdig. Ein behindertengerechtes WC befindet sich im Kellergeschoss. Dieses WC kann über zwei Aufzüge erreicht werden. Weitere Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

An der Jahrhunderthalle 1
44793 Bochum
Tel.: 02 34 / 36 93-100 (Zentrale)
Tel.: 02 34 / 61 03-0 (Veranstaltungs GmbH)
Fax: 02 34 / 61 03-34 9 (Veranstaltungs GmbH)
E-Mail: info(at)jahrhunderthalle-bochum(dot)de
Internet: www.jahrhunderthalle-bochum.de
Hinweise für Navigationssysteme und eine  Anfahrtsskizze finden Sie HIER.

 

Kunstmuseum

Der Eingang des Neubaus des Kunstmuseums in Bochum (Foto: Stadt Bochum)
Der Eingang des Neubaus des Kunstmuseums in Bochum (Foto: Stadt Bochum)

Mitte der achtziger Jahre entstand nach den Plänen und Entwürfen der dänischen Architekten Jörgen Bo und Vilhelm Wohlert der Museumsneubau. Der 3.000 Quadratmeter große Neubau wurde harmonisch an den Altbau, die Villa Marckhoff-Rosenstein, angegliedert. Die großzügige Fensterfront und die verschiedenen Außenterrassen lassen den Blick vom Museum in den Stadtpark schweifen und umgekehrt. Als besonders gelungen gilt die anstelle einer Treppe installierte und gleichzeitig "Rollstuhlfahrer gerechte" Rampe. Sie führt bequem bis in das Obergeschoss und ermöglicht einen Blick auf die verschiedenen Ausstellungsebenen. In wechselnden Ausstellungen werden Künstler und Strömungen zeitgenössischer Kunst vorgestellt.

Das Museum ist für Rollstuhlfahrer eingeschränkt zugänglich. Speziell gekennzeichnete Behindertentoiletten befinden sich im Erdgeschoss. Eine Rampe führt vom Erdgeschoss bis in die zweite Etage. Bei Bedarf steht das Personal hilfsbereit zur Seite. Weitere Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

Kortumstraße 147
(Postanschrift) 44777 Bochum
(Navigation) 44787 Bochum
Tel.: 02 34 / 91 04 230
E-Mail: museum(at)bochum(dot)de
Internet: www.museum-bochum.de
Öffnungszeiten: Di., Do., Fr., Sa. und So. 10-17 Uhr, Mi. 10-20 Uhr

 

Kunstsammlung der Ruhr Universität

Die kunstgeschichtlichen Sammlungen der Ruhr-Universität Bochum sind im Spektrum deutscher Universitätsmuseen einzigartig. Sie konzentrieren sich auf die Kunst des 20. Jahrhunderts, wo andere Universitätsmuseen historische Bestände konservieren. Hier wie dort haben die Ruhr-Universität Bochum und das Wissenschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen die Trägerschaft für die Sammlungen übernommen, unterstützt vom Förderverein Situation Kunst - Haus Weitmar.

Ein behindertengerechtes WC und ein Aufzug sind vorhanden. Weitere Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

Kunstgeschichtliches Institut
Gebäude GA, Forumsplatz (Eingang gegenüber Audimax)
Universitätsstr. 150
44801 Bochum
Tel.: 02 34 / 32-28 644 Sekretariat
E-Mail: Kunstsammlungen-Moderne(at)rub(dot)de
Internet allgemein: www.rub.de
Internetseite des Kunstgeschichtlichen Instituts.
Öffnungszeiten: Di. bis Fr. 11-17 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen 11-18 Uhr, Mo. (außer an Feiertagen) geschlossen, Heilig Abend und Silvester geschlossen
Der Eintritt ist frei. Führungen werden über das Sekretariat des Kunstgeschichtlichen Instituts angeboten.
Mit der U-Bahn 35 fahren Sie ab Hbf. bis zur Haltestelle "Ruhr-Universität".

 

Situation Kunst

Blick auf das Erweiterungsgebäude der Situation Kunst in Bochum (Foto: situation-kunst.de)
Blick auf das Erweiterungsgebäude der Situation Kunst in Bochum (Foto: situation-kunst.de)

Situation Kunst (für Max Imdahl), Teil der Kunstsammlungen der Ruhr- Universität, ist ein Gebäude-Ensemble im Park von Haus Weitmar in Bochum mit einer Dauerausstellung bedeutender Werke der Gegenwartskunst. Die Gesamtanlage ist so konzipiert, dass sich Kunst, Architektur und Natur dialogisch aufeinander beziehen.

Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

Nevelstr. 29c (im Parkgelände von Haus Weitmar)
44795 Bochum
Tel.: 02 34 / 29 88 901
Fax: 02 34 / 29 88 902
E-Mail: info(at)situation-kunst(dot)de
Internet: www.situation-kunst.de
Öffnungszeiten: Mi. und Fr. 14-18 Uhr, Sa. und So. 12-18 Uhr
Eintritt frei!
Führungen nach Vereinbahrung

 

Thürmer Saal

Das Thürmer Saal in Bochum
Das Thürmer Saal in Bochum

Vor fünfundzwanzig Jahren, im ersten Sommer des Neubaus an der Kortumstraße, fanden sich Museum Bochum und FERD. THÜRMER zu einer Zusammenarbeit, die bis heute Früchte trägt. Damals noch in Herne ansässig, feierte die Pianofortefabrik FERD. THÜRMER ihr 150-jähriges Bestehen und begründete aus diesem Anlass in Bochum den „Klaviersommer“ im Museumsforum.

Parkett I und II sind barrierefrei zugänglich, die Empore ist für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer nicht zugänglich. Hilfsbereites Personal ist zur Stelle, um evtl. auftauchende Schwierigkeiten zu überwinden. Es gibt zwei Behindertentoiletten, die jeweils in die Damen- und Herrentoilettenräume integriert sind.

Friederikastr. 4
44789 Bochum
Tel.: 02 34 / 33 39 033
E-Mail: konzertkasse@thuermer-saal.de
Internet: www.thuermer-saal.de
Kartenvorverkauf: Mo. bis Fr. 14:30-18:30 Uhr sowie bei Veranstaltungen

 

Zeche Hannover

Die Zeche Hannover in Bochum (Foto: lwl.org)
Die Zeche Hannover in Bochum (Foto: lwl.org)

Wie eine mittelalterliche Burg ragt der Förderturm der Zeche Hannover in den Himmel des Bochumer Nordens. Schon die Zeitgenossen waren beeindruckt von der trutzigen Architektur. Prachtstück im Innern der Maschinenhalle ist die Dampffördermaschine aus dem Jahr 1893. Es ist das älteste Exemplar, das im Ruhrgebiet an einem Originalstandort erhalten blieb. Bei Schauvorführungen setzen wir für Sie diesen Dinosaurier der Technik in Bewegung. Die Atmosphäre harter Arbeit prägt das Innere des mächtigen Malakowturms. Hier fuhren die Bergleute in den 750 Metern tiefen Schacht ein, hier kam die Kohle aus der Tiefe zu Tage – bis die Zeche Hannover 1973 als letztes Bochumer Bergwerk schloss. Seit einigen Jahren fördert die Zeche Hannover Kultur statt Kohle. Sonderausstellungen und Veranstaltungen – vom großen Dampffestival bis zum Bouleturnier – locken im Sommerhalbjahr ins Industriemuseum. Die Attraktion für junge Besucher ist die „Zeche Knirps“. Hier können Mädchen und Jungen spielerisch den Betriebsablauf in einem Bergwerk kennen lernen.

Behindertenparkplätze sind nicht vorhanden, Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer erhalten nach Anmeldung im Sekretariat/beim Hausmeister (Klingel auf dem Parkplatz) Zufahrt auf das Gelände. Die Behindertentoilette befindet sich im Toilettenbereich.
Das Industriedenkmal ist mittels Rampen und Fahrstuhl für rollstuhlfahrende und gehbehinderte Menschen weitgehend erreichbar. Nach Absprache gibt es spezielle Führungen für Menschen mit Behinderung. Weitere Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

Günningfelder Straße 251
44793 Bochum
Tel.: 02 34 / 61 00 874
E-Mail: zeche-hannover(at)lwl(dot)org
Internet: Zeche Hannover
Öffnungszeiten: April bis Oktober: Mi. bis Sa. 14-18 Uhr
Sonn- und Feiertage 11-18 Uhr
Gruppen ganzjährig nach Vereinbarung

 

Zeiss Planetarium

Das Zeiss Planetarium in Bochum
Das Zeiss Planetarium in Bochum

Ein Planetarium ist bekanntlich keine Sternwarte: Die Kuppel öffnet sich nicht - dafür kann man die Sterne auch am hellen Tag und bei Regen sehen. Aber vielleicht möchten Sie ja doch einmal durch ein Teleskop selbst den Mond, einen der Planeten oder einen Sternhaufen betrachten. Auch dazu wird Ihnen die Möglichkeit geboten.

Das Planetarium ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zugänglich. Eine behindertengerechte Toilette ist vorhanden. Diese Toilette befindet sich im Toilettenbereich. Den Schlüssel erhält man vom Personal. Es gibt 20 reservierte Plätze für Rollstuhlfahrer.

Castroper Str. 67
44791 Bochum
Tel.: 02 34 / 51 60 60
E-Mail: mail(at)planetarium-bochum(dot)de
Internet: www.planetarium-bochum.de