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Volunteer Petra Lange
Herausgeber:

Bochum

Christuskirche

Die Christus-Kirche in Bochum (Foto: Stahlkocher auf de.wikipedia)
Die Christus-Kirche in Bochum (Foto: Stahlkocher auf de.wikipedia)

Die Christuskirche Bochum liegt im Zentrum der Stadt unmittelbar neben dem Rathaus Bochum. Ein protestantisches Gotteshaus, das sich dem kulturellen Plural öffnet. Ein sakraler Raum für die Schönheit der Vielzahl und die Ästhetik der Migration. Eine evangelische Stadtkirche für eine Stadt der Kulturen.

Die U-/S-Bahnstation ist  Bochum-Rathaus. Diese Station besitzt einen rollstuhlgerechten Zugang und ein Behinderten-WC. Angaben zur Barrierefreiheit der Christuskirche finden Sie HIER.

An der Christuskirche 1
44787 Bochum
Tel.: 02 34 / 96 29 04 19
Fax: 02 34 / 96 29 04 79
E-Mail: info(at)christuskirche-bochum(dot)de
Internet: www.christuskirche-bochum.de

Vorverkauf u.a.:
Bochum-Marketing Ticketshop und Touristinfo
Huestraße 9 (Fußgängerzone)
44787 Bochum
Hotline: 0 18 05 / 26 02 34 (14ct./Min aus dem dt. Festnetz)
E-Mail: info(at)bochum-tourismus(dot)de
Internet: www.bochum-marketing.de
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 9-18 Uhr, Sa. 10-16 Uhr

 

Deutsches Bergbau-Museum / Besucherzentrum

Das Deutsche Bergbaumuseum in Bochum (Foto: Ruhr Tourismus / Jochen Schlutius)
Das Deutsche Bergbaumuseum in Bochum (Foto: Ruhr Tourismus / Jochen Schlutius)

Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum (DBM) ist mit seinen rd. 400.000 Besuchern pro Jahr eines der meist besuchten Museen der Bundesrepublik. Es ist das bedeutendste Bergbaumuseum der Welt und zugleich ein renommiertes Forschungsinstitut für Montangeschichte. Übertägige Ausstellungen und ein originalgetreues Anschauungsbergwerk im Untergrund des Museumsgeländes eröffnen den Besuchern Einblicke in die Welt des Bergbaus. Zusätzlich bietet das Fördergerüst einen phantastischen Blick über Bochum und das Ruhrgebiet. Forschungsschwerpunkte der Wissenschaftler sind „Geschichte und Technik des Montanwesens“ sowie „Dokumentation, Schutz und Erhaltung von Kulturgut vor allem des Montanwesens“. Die Forschung erstreckt sich dementsprechend nicht nur auf den Bergbau, sondern auch auf das Hüttenwesen.

Ein behindertengerechtes WC und ein Aufzug zum Förderturm sind vorhanden. Das Anschauungsbergwerk ist ungefähr zur Hälfte für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer zugänglich (kräftige Begleitung empfehlenswert). Audioführungen im Anschauungsbergwerk, Familien- und Gruppenführungen werden angeboten. Es gibt spezielle Führungen für Menschen mit Behinderung. Die untere Aussichtsplattform des Förderturms ist für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer zugänglich, die obere Aussichtsplattform ist nicht zugänglich. Die Behindertentoilette befindet sich im Gastronomiebereich.Zwei Behindertenparkplätze befinden sich am Europaplatz, direkt vor dem Bergbau-Museum. Der barrierefreie Zugang erfolgt über einen Aufzug an der linken Seite des Hauptportals. Weitere Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

Am Bergbaumuseum 28
44791 Bochum
Tel.: 02 34 / 58 77-0
Fax: 02 34 / 58 77-111
Gruppenführungen nach Anmeldung unter 02 34 / 58 77-146
E-Mail: info(at)bergbaumuseum(dot)de
Internet: www.bergbaumuseum.de
Öffnungszeiten: Di. bis Fr. 8.30-17.00 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen 10-17 Uhr, letzte Grubenfahrt um 15.30 Uhr, Mo. geschlossen und am 24.-26.12. | 31.12. | 01.01. | 01.05.
Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie HIER!

 

Galerie m

Die Galerie M in Bochum (Foto: m-bochum.de)
Die Galerie M in Bochum (Foto: m-bochum.de)

Die im Schlosspark Haus Weitmar gelegene Galerie m zeigt in wechselnden Ausstellungen zeitgenössische Kunst. Das großzügig und hell angelegte Galeriegebäude bietet einen idealen Rahmen, für die unterschiedlichsten Kunstformen. In ihrem mittlerweile 40jährigem professionellen Engagement für die Kunst nimmt sie eine feste Position im internationalen Kunstbetrieb ein.

Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

Schlossstr. 1a
44795 Bochum
Tel.: 02 34 / 43 997
Fax: 02 34 / 94 32 228
E-Mail: galerie(at)m-bochum(dot)de
Internet: www.m-bochum.de
Öffnungszeiten: Mi. und Fr. 14-18 Uhr, Sa. 12-18 Uhr sowie nach Vereinbarung

 

Jahrhunderthalle

Die Jahrhunderthalle in Bochum (Foto: Stadt Bochum)
Die Jahrhunderthalle in Bochum (Foto: Stadt Bochum)

Industriedenkmal. Kulturkathedrale. Menschenraum. In der Gaskraftzentrale eines ehemaligen Bochumer Stahlwerks, dort, wo einst der Puls der Industriekultur schlug, hat das Ruhrgebiet ein Energiezentrum anderer Art hervorgebracht: einen Veranstaltungsort ohne Vorbild, eines der außergewöhnlichsten Festspielhäuser Europas. Die Jahrhunderthalle, die seit April 2003 zentrales Festspielhaus der "Ruhrtriennale" ist, hat seit 2012 auch eine Ruhr.Infolounge eröffnet als erste Adresse für Besucher des "Festspielplatz Ruhr".

Das Gebäude ist für Rollstuhlfahrer komplett zugänglich. Öffentliche Veranstaltungen haben grundsätzlich reservierte Sitzplätze für Rollstuhlfahrer inklusive Begleitperson mit uneingeschränkter Sicht. Rollstuhlfahrerplätze können jedoch nur über Bochum Marketing gekauft werden.In Sichtweite der Jahrhunderthalle gibt es behindertengerechte Parkplätze, für die ein blauer Zusatzausweis nötig ist. Die Parkwege sind ohne Steigung angelegt, jedoch mit einer Schotterauflage ausgestattet. Der Einlass in die Halle ist nach allen Seiten ebenerdig. Ein behindertengerechtes WC befindet sich im Kellergeschoss. Dieses WC kann über zwei Aufzüge erreicht werden. Weitere Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

An der Jahrhunderthalle 1
44793 Bochum
Tel.: 02 34 / 36 93-100 (Zentrale)
Tel.: 02 34 / 61 03-0 (Veranstaltungs GmbH)
Fax: 02 34 / 61 03-34 9 (Veranstaltungs GmbH)
E-Mail: info(at)jahrhunderthalle-bochum(dot)de
Internet: www.jahrhunderthalle-bochum.de
Hinweise für Navigationssysteme und eine  Anfahrtsskizze finden Sie HIER

 

Kunstmuseum

Der Eingang des Neubaus des Kunstmuseums in Bochum (Foto: Stadt Bochum)
Der Eingang des Neubaus des Kunstmuseums in Bochum (Foto: Stadt Bochum)

Mitte der achtziger Jahre entstand nach den Plänen und Entwürfen der dänischen Architekten Jörgen Bo und Vilhelm Wohlert der Museumsneubau. Der 3.000 Quadratmeter große Neubau wurde harmonisch an den Altbau, die Villa Marckhoff-Rosenstein, angegliedert. Die großzügige Fensterfront und die verschiedenen Außenterrassen lassen den Blick vom Museum in den Stadtpark schweifen und umgekehrt. Als besonders gelungen gilt die anstelle einer Treppe installierte und gleichzeitig "Rollstuhlfahrer gerechte" Rampe. Sie führt bequem bis in das Obergeschoss und ermöglicht einen Blick auf die verschiedenen Ausstellungsebenen. In wechselnden Ausstellungen werden Künstler und Strömungen zeitgenössischer Kunst vorgestellt.

Das Museum ist für Rollstuhlfahrer eingeschränkt zugänglich. Speziell gekennzeichnete Behindertentoiletten befinden sich im Erdgeschoss. Eine Rampe führt vom Erdgeschoss bis in die zweite Etage. Bei Bedarf steht das Personal hilfsbereit zur Seite. Weitere Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

Kortumstraße 147
(Postanschrift) 44777 Bochum
(Navigation) 44787 Bochum
Tel.: 02 34 / 91 04 230
E-Mail: museum(at)bochum(dot)de
Internet: www.museum-bochum.de
Öffnungszeiten: Di., Do., Fr., Sa. und So. 10-17 Uhr, Mi. 10-20 Uhr

 

Kunstsammlung der Ruhr Universität

Die kunstgeschichtlichen Sammlungen der Ruhr-Universität Bochum sind im Spektrum deutscher Universitätsmuseen einzigartig. Sie konzentrieren sich auf die Kunst des 20. Jahrhunderts, wo andere Universitätsmuseen historische Bestände konservieren. Hier wie dort haben die Ruhr-Universität Bochum und das Wissenschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen die Trägerschaft für die Sammlungen übernommen, unterstützt vom Förderverein Situation Kunst - Haus Weitmar.

Ein behindertengerechtes WC und ein Aufzug sind vorhanden. Weitere Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

Kunstgeschichtliches Institut
Gebäude GA, Forumsplatz (Eingang gegenüber Audimax)
Universitätsstr. 150
44801 Bochum
Tel.: 02 34 / 32-28 644 Sekretariat
E-Mail: Kunstsammlungen-Moderne(at)rub(dot)de
Internet allgemein: www.rub.de
Internetseite des Kunstgeschichtlichen Instituts.
Öffnungszeiten: Di. bis Fr. 11-17 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen 11-18 Uhr, Mo. (außer an Feiertagen) geschlossen, Heilig Abend und Silvester geschlossen
Der Eintritt ist frei. Führungen werden über das Sekretariat des Kunstgeschichtlichen Instituts angeboten.
Mit der U-Bahn 35 fahren Sie ab Hbf. bis zur Haltestelle "Ruhr-Universität".

 

Kunstverein Kulturrat und Gründerzentrum Kulturwerk Lothringen

Die Gebäude der Zeche Lothringen in dem der Kunstverein Kulturrat und das Gründerzentrum Kulturwerk Lothringen sitzt (Foto: kulturrat-bochum.de)
Die Gebäude der Zeche Lothringen in dem der Kunstverein Kulturrat und das Gründerzentrum Kulturwerk Lothringen sitzt (Foto: kulturrat-bochum.de)

Der Bochumer Kulturrat e.V. ist ein soziokulturelles Zentrum im Bochumer Norden und hat seit 1988 seinen Sitz im ehemaligen Magazingebäude der Zeche Lothringen in Bochum-Gerthe. Das Kulturwerk Lothringen ist ein aufwendig restauriertes Gründungszentrum in einer der bedeutendsten Zechen. Durch die Unterbringung verschiedener Unternehmen unter einem gemeinsamen Dach im Kulturwerk Lothringen werden Möglichkeiten der Kooperation und Synergieeffekte intensiv genutzt. Ein unkomplizierter Gedankenaustausch ist somit möglich. Die Einbindung in einen bereits etablierten Kultur- und Wirtschaftsstandort regt darüber hinaus Netzwerke zwischen Kultur und Kulturwirtschaft an.

Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

Lothringer Straße 36
44805 Bochum
Kulturrat
Tel.: 02 34 / 86 20 12
Fax: 02 34 / 5 16 58 50
E-Mail: bochumer.kulturrat(at)unitybox(dot)de
Internet: www.kulturrat-bochum.de
Kulturwerk Lothringen - Gründernetzwerk
Tel.: 02 34 / 97 61 99-0
Fax: 02 34 / 97 61 99-10
E-mail: info(at)tgr-kwl(dot)de
Internet: www.tgr-kwl.de
Eine Anfahrtsskizze finden Sie hier!
In ca. 5 Minuten fußläufiger Entfernung befindet sich die Haltestelle Gerthe-Mitte der Straßenbahnlinien 308 / 318, die in 15 Minuten den Bochumer Hauptbahnhof erreichen.

 

Schauspielhaus

Das Schauspielhaus in Bochum (Foto: Stadt Bochum)
Das Schauspielhaus in Bochum (Foto: Stadt Bochum)

Nicht zuletzt wegen seiner berühmten Intendanten zählt das Schauspielhaus Bochum seit seiner Gründung 1919 zu den renommiertesten Bühnen Deutschlands. In den ersten Jahrzehnten verdankte die junge Bühne diesen Ruf vor allem der sogenannten "Shakespeare-Tradition", denn die ehrgeizigen Intendanten Saladin Schmitt und Hans Schalla brachten es fertig, alle Shakespeare-Stücke der Folio-Ausgabe zu inszenieren, was für großen Besucherandrang sorgte. Seit Beginn der Spielzeit 2005/2006 ist Elmar Goerden Intendant des Schauspielhauses. In direkter Nachbarschaft zum Großen Haus befinden sich seit 1966 die Kammerspiele. 1972 richtete Peter Zadek im Keller eine dritte, kleinere Spielstätte ein, die er Theater Unten nennt. Zwischenzeitlich auch ZadEck genannt, ist sie heute unter dem Namen "Theater unter Tage" bekannt.

Das Schauspielhaus ist zugänglich für Rollstuhlfahrer/Innen und verfügt über speziell gekennzeichnete Behindertentoiletten und Behindertenparkplätze. Hinweis: Es gibt zwei Behindertenparkplätze an der Oskar-Hoffmann-Straße/Ecke Schauspielhaus und 15 weitere im Parkhaus P9 direkt am Schauspielhaus. Für Rollstuhlfahrer/Innen gibt es zwei speziell reservierbare Plätze. Hilfsbereites Personal ist zur Stelle, um evtl. auftauchende Schwierigkeiten zu überwinden. Die Kammerspiele sind nicht barrierefrei zugänglich. Sollten Rollstuhlfahrer/Innen eine Vorstellung in den Kammerspielen besuchen wollen, ist eine Voranmeldung an der Theaterkasse erforderlich, damit notwendige Hilfestellungen sichergestellt werden können. Weitere Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

Königsallee 15
44789 Bochum
Tel.: 02 34 / 33 33-55 55
Fax: 02 34 / 33 33-55 12
E-Mail: schauspielhaus(at)bochum(dot)de
Internet: www.schauspielhaus-bochum.de
Öffnungszeiten Theaterkasse: Mo. bis Fr. 10-18 Uhr, Sa. 10-14 Uhr, 18 Uhr bis zur Öffnung der Abendkasse, So. 17-18 Uhr
Speisekammer (Restaurant im Foyer der Kammerspiele): Mo. bis Fr. 12-14.30 Uhr (Mittagstisch), Mo. bis Sa. 18–1 Uhr, So. 17-1 Uhr.
Eve Bar (Cocktail Lounge): Do. bis Sa. 21-3 Uhr u. vor Feiertagen
Parkhaus (Zufahrt Piperstraße): Mo. bis Fr. 6.30-24 Uhr, Sa., Sonn- und Feiertags 17-24 Uhr. Eine Anfahrtsbeschreibung (PKW und öffentliche Verkehrsmittel) finden Sie HIER.

 

Situation Kunst

Blick auf das Erweiterungsgebäude der Situation Kunst in Bochum (Foto: situation-kunst.de)
Blick auf das Erweiterungsgebäude der Situation Kunst in Bochum (Foto: situation-kunst.de)

Situation Kunst (für Max Imdahl), Teil der Kunstsammlungen der Ruhr- Universität, ist ein Gebäude-Ensemble im Park von Haus Weitmar in Bochum mit einer Dauerausstellung bedeutender Werke der Gegenwartskunst. Die Gesamtanlage ist so konzipiert, dass sich Kunst, Architektur und Natur dialogisch aufeinander beziehen.

Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

Nevelstr. 29c (im Parkgelände von Haus Weitmar)
44795 Bochum
Tel.: 02 34 / 29 88 901
Fax: 02 34 / 29 88 902
E-Mail: info(at)situation-kunst(dot)de
Internet: www.situation-kunst.de
Öffnungszeiten: Mi. und Fr. 14-18 Uhr, Sa. und So. 12-18 Uhr
Eintritt frei!
Führungen nach Vereinbahrung

 

Stadtarchiv

Das Kulturbüro begleitet zusammen mit dem Stadtarchiv  und dem Museum Bochum den Prozess der Bochumer Initiativen für eine lebendige Erinnerungskultur und hier insbesondere das Erinnern an die Opfer der Shoa und des Holocaust.

Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

Wittener Str. 47
44789 Bochum
Tel.: 02 34 / 91 09 511 (Lesesaal)
Tel.: 02 34 / 91 09 501 (Kanzlei)
E-Mail: stadtarchiv(at)bochum(dot)de
Internet: www.bochum.de/stadtarchiv
Öffnungszeiten: Di. und Mi. 10-15:30 Uhr, Do. 10-18 Uhr

 

Stanzwerk

Das Stanzwerk liegt am Ruhrhang des Bochumer Südens. In nunmehr vierter Familiengeneration folgt das Stanzwerk dem Strukturwandel des Ruhrgebiets hin zur industriekulturellen Nutzung. Die einzigartige Kombination von industriellem Ambiente sowie der exponierten Lage im Grün des dicht bewaldeten Ruhrhangs, der im Winter den Blick auf das Ruhrtal freigibt, wird ergänzt durch ein zeitgemäßes und hochwertiges Kultur- und Gastronomieangebot.

Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

Obernbaakstrasse 127
44797 Bochum
Tel.: 02 34 / 89 03 565
Fax: 02 34 / 89 03 567
E-Mail: info(at)stanzwerk(dot)net
Internet: www.stanzwerk.net
Bürozeiten: Mo. bis Fr. 10-16 Uhr
Einen Lageplan finden Sie Hier.
Hinweise zur Anreise finden Sie HIER.

 

Sternwarte

Das Radom der Sternwarte Bochum (Foto: Stadt Bochum)
Das Radom der Sternwarte Bochum (Foto: Stadt Bochum)

Zu den neuen Aufgaben der Sternwarte zählt es, sich mit gesellschafts- politischen und globalöko- logischen Themen zu befassen. Es ist eine anerkannte und geförderte Weiterbildungs- einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen.Unter dem Motto "Forschen, Staunen, Lernen" ist an der Sternwarte Bochum ein Labor für Kinder ab dem Vorschulalter entstanden.

Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

Blankensteiner Str. 200a
44797 Bochum
Tel.: 02 34 / 47 711
Fax: 02 34 / 57 989 58
E-Mail: info(at)iuz-bochum(dot)de
Internet: www.sternwarte-bochum.de
Öffnungszeiten: Sondervorträge zu wechselnden Themen: Fr. 19.30-21 Uhr, Di. bis Do. 11-16 Uhr
Besichtigung Radom: Fr. 11-14 Uhr, So. 11-17 Uhr,
Gruppenveranstaltungen ab 10 Personen: Mo. bis Sa. nach Vereinbarung
Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie HIER.

 

Zeche Hannover

Die Zeche Hannover in Bochum (Foto: lwl.org)
Die Zeche Hannover in Bochum (Foto: lwl.org)

Wie eine mittelalterliche Burg ragt der Förderturm der Zeche Hannover in den Himmel des Bochumer Nordens. Schon die Zeitgenossen waren beeindruckt von der trutzigen Architektur. Prachtstück im Innern der Maschinenhalle ist die Dampffördermaschine aus dem Jahr 1893. Es ist das älteste Exemplar, das im Ruhrgebiet an einem Originalstandort erhalten blieb. Bei Schauvorführungen setzen wir für Sie diesen Dinosaurier der Technik in Bewegung. Die Atmosphäre harter Arbeit prägt das Innere des mächtigen Malakowturms. Hier fuhren die Bergleute in den 750 Metern tiefen Schacht ein, hier kam die Kohle aus der Tiefe zu Tage – bis die Zeche Hannover 1973 als letztes Bochumer Bergwerk schloss. Seit einigen Jahren fördert die Zeche Hannover Kultur statt Kohle. Sonderausstellungen und Veranstaltungen – vom großen Dampffestival bis zum Bouleturnier – locken im Sommerhalbjahr ins Industriemuseum. Die Attraktion für junge Besucher ist die „Zeche Knirps“. Hier können Mädchen und Jungen spielerisch den Betriebsablauf in einem Bergwerk kennen lernen.

Behindertenparkplätze sind nicht vorhanden, Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer erhalten nach Anmeldung im Sekretariat/beim Hausmeister (Klingel auf dem Parkplatz) Zufahrt auf das Gelände. Die Behindertentoilette befindet sich im Toilettenbereich.
Das Industriedenkmal ist mittels Rampen und Fahrstuhl für rollstuhlfahrende und gehbehinderte Menschen weitgehend erreichbar. Nach Absprache gibt es spezielle Führungen für Menschen mit Behinderung. Weitere Angaben zur Barrierefreiheit finden Sie HIER.

Günningfelder Straße 251
44793 Bochum
Tel.: 02 34 / 61 00 874
E-Mail: zeche-hannover(at)lwl(dot)org
Internet: Zeche Hannover
Öffnungszeiten: April bis Oktober: Mi. bis Sa. 14-18 Uhr
Sonn- und Feiertage 11-18 Uhr
Gruppen ganzjährig nach Vereinbarung